Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo

Change-Support für Airbus, Daimler & Co.

Mit einem Gesamtumsatz von fast 800 Milliarden Euro bilden der Kraftfahrzeugbau, der Maschinenbau und die Elektronik/Elektrotechnik die drei größten Industriesparten in Deutschland. Damit sie auch in Zukunft überlebensfähig sind, wollen sie innovativ bleiben und sich gegenüber branchenfremden Startups behaupten. Innovation wiederum erfordert eine hohe Anpassungsfähigkeit und Veränderungskompetenz der rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Wir von viadoo dürfen einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Veränderungen bei Airbus, Daimler, Siemens & Co. gelingen. Denn unter anderem über unsere Kooperation mit der privaten Zeppelin Universität in Friedrichshafen schulen und unterstützen wir Führungskräfte aus den genannten Branchen methodisch in Change Management – einer wichtigen Leadership-Kompetenz.

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Connected Car: MWC goes Automotive

Im Zeitalter der digitalen Transformation weichen die Grenzen zwischen den Branchen weiter auf: Startups entwickeln Geschäftsmodelle für Industrien, von denen sie ursprünglich keine Ahnung hatten. Wir haben in diesem Blog bereits etliche Beispiele dafür gebracht wie Bohéme oder Easy Car Pay. Mit ihren Innovationen fordern sie etablierte Player heraus. Als Konsequenz öffnen sich bislang eher geschlossene Communities für branchenfremde Unternehmen. So präsentieren sich zum Beispiel Hersteller und Dienstleister aus der Autobranche immer öfter auch auf Hightech-Messen. Die CeBIT in Hannover wird das ebenso zeigen wie derzeit der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Dort demonstrieren zahlreiche Unternehmen den Stand der Dinge beim Wettbewerb um die besten Innovationen in den automobilen Zukunftsfeldern Connected Car, autonomes Fahren, Carsharing und Elektromobilität.

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5 Tipps für den perfekten Newsletter

Damit notwendige Veränderungsprozesse zum Erfolg führen, müssen Change Manager viel Energie in die Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen stecken. Teil der entsprechenden Strategie können auch Newsletter sein. Sie informieren Betroffene über den Stand der Dinge bei Veränderungen. Darüber hinaus eignen sich Newsletter für Content Marketing, sie verstärken die Markenbindung und sie erhöhen Page Impressions und Visits. Laut Statista nutzen in Deutschland über 20 Millionen Menschen diese Informationsquellen. Die Tendenz ist seit Jahren steigend. Diese Entwicklung deckt sich übrigens mit der generellen Nutzung von E-Mails. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben Experten Mails eigentlich schon für tot erklärt. Doch das Volumen geschäftlicher Mails soll nach Schätzungen der Marktforscher der Radicati Goup aus Kalifornien bis ins Jahr 2019 von heute rund 116 Milliarden auf dann knapp 130 Milliarden Mails pro Tag anwachsen. Worauf kommt es nun bei Newslettern an?

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Studie: Digitale Vermarktung oft schlecht

Die Videoisierung sozialer Medien ist ein Megatrend in Kommunikation und wichtig für die digitale Vermarktung. Große Konzerne wie die Daimler AG haben das längst erkannt. Sie wissen, dass Bewegtbilder angesehen und geteilt werden, dass sich Botschaften über Clips rasch verbreiten lassen. Jetzt an Weihnachten macht Daimler-CEO Dieter Zetsche genau das wieder deutlich. In einem 2-Minuten-Video samt witzigem Making-Of-Material bedankt er sich bei seinen rund 280.000 Mitarbeitern. Doch das ist nur die vordergründige Botschaft. Die Botschaft im Hintergrund lautet: Seht her, wir wandeln den qualitativ hochwertigen, aber behäbigen Konzern in ein agiles Unternehmen mit Start-up-Mentalität.Und das kommt bei Stakeholdern wie den Mitarbeitern, den Aktionären, den Kunden an.

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Die neuen Intermediäre im Online-Autohandel

In der Startup-Szene der Silicon Valleys dieser Welt gilt das Motto „Cut out the middle man“. Damit wird der disruptive Prozess umschrieben, bei dem junge Unternehmen mit ihren Entwicklungen bestimmte Glieder von Wertschöpfungsketten überflüssig machen (Disintermediation). Im Gebrauchtwagenmarkt gibt es einen gegenläufigen Trend: Immer mehr Online-Plattformen schieben sich zwischen Käufer und Verkäufer, um ein Stück des Kuchens abzugreifen. Es sind die neuen Intermediäre im Online-Autohandel. Ihr Geschäftsmodell ist eines der beliebtesten und am meisten verwendeten im eCommerce.

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