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Ein Change-Leuchtturm für Nachhaltigkeit

Heute wollen wir einen interessanten Change vorstellen, nämlich den Umbau einem Event-Startup hin zu einem nachhaltig agierenden Player. Die Rede ist von der MAURER Veranstaltungstechnik GmbH in Blaustein bei Ulm. Geschäftsführer Steffen Maurer und Marketingdirektor Martin Erhardt haben das Projekt in den letzten Jahren vorangetrieben. Jetzt soll das Engagement des Mittelständlers aus Baden-Württemberg in Sachen zertifizierter Nachhaltigkeit Vorbild für die Servicegesellschaft des Bundesverbandes für das Veranstaltungswesen (FAMAB) werden. Auch so lassen sich Veränderungen im Bewusstsein von Unternehmen herbeiführen.

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2030: Robotaxis graben OEMS das Wasser ab

Wer bisher gedacht hat, dass sich der digitale Wandel in der Automobilindustrie selbst regulieren könnte, wird von der Beratungsgesellschaft Arthur D. Little eines Besseren belehrt. Die Experten sind überzeugt, dass die staatliche Regulierung der entscheidende Faktor für die automobile Zukunft ist. Die Präferenzen von Autofahrern und der technische Fortschritt seien nicht die wirklich differenzierenden Faktoren für die Prognosen zur Zukunft des Autos: „Es ist zuallererst die staatliche Regulierung, die über Form und Umfang der zukünftigen Mobilität entscheidet und den Unterschied machen wird.“ Davon gibt sich der Autor der Studie „The Future of Automotive Mobility“, Klaus Schmitz, überzeugt.

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Digital Strategies von Daimler, Springer und Telekom

Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle auf die Digitalisierung abstimmen und E-Business-Elemente, die zu ihrem Markenkern passen, darin integrieren. Ich habe mir einmal Teile der Digital-Strategien der drei großen DAX-Konzerne Daimler, Springer und Telekom angesehen, die ich in den vergangenen Jahren etwas näher verfolgt habe. Für andere Unternehmen können sie als Anregung dienen, sich ebenfalls zusätzliche Geschäftsideen in der digitalen Welt zu erschließen. Denn wer diesen Schritt nicht wagt, riskiert, über kurz oder lang vom zunehmend digitalisierten Markt verdrängt zu werden.

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E-Books sind nicht mehr aufzuhalten

Das gedruckte Buch wird nicht aussterben, aber die E-Literatur wächst. Dies kann kaum verwundern, denn bereits jetzt besitzen einer Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge fast fünf Millionen Deutsche einen E-Reader oder ein für E-Books geeignetes Tablet. Dabei sind es nicht nur junge Menschen, die solche Geräte nutzen, sondern auch ältere, die es sehr schätzen, zum Beispiel die Schriftgröße ihrem individuellen Sehvermögen anpassen zu können (bereits vor Jahren saß eine ältere Dame mit E-Reader neben mir im Flugzeug). Dieser Trend zu mehr digitalen Inhalten wird anhalten, denn die Menschen gewöhnen sich daran, immer und überall auf Informationen, Wissen und eben auch auf Literatur zugreifen zu können. Das kommt in einer weiteren Zahl zum Ausdruck: Rund 21 Millionen Deutsche nutzen bereits Smartphones, so die GfK in einer anderen Studie. Betrachtet man diese Fakten, ist es nur konsequent, dass im Jahre 2011 der Umsatz mit E-Books um 77 Prozent stieg.

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Innovatives System steuert Cross-Media-Workflow

Eine wichtige technische Voraussetzung für systematisches crossmediales redaktionelles Arbeiten ist eine datenbankgestützte Themen- und Terminplanung. Eiens davon ist das System „Desk-Net“, das unter anderem von der Neuen Züricher Zeitung (NZZ), der WAZ-Mediengruppe und der Mediengruppe Main-Post eingesetzt wird. Das Tool unterstützt Redakteure dabei, ihre Cross-Media-Arbeitsabläufe zu steuern und dadurch den Publishing-Prozess zu beschleunigen. So können Themen zentral koordiniert und Termine umfassend geplant werden. Da das System webbasiert ist, kann darauf auch von unterwegs zugegriffen werden, was wiederum die Effektivität redaktioneller Abläufe erhöht. Außerdem dient „Desk-Net“ dazu, angestellte und freie Mitarbeiter zu koordinieren. 

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