Business Development - viadoo Business Development - viadoo

Als innovativer Sparringspartner initiieren und entwickeln wir mit unseren Mandanten neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services. Damit erreichen sie neue Kunden, erzielen höhere Reichweiten und generieren zusätzliche Erlöse für eine stabile Unternehmensentwicklung. Nachfolgend listen wir eine Auswahl an Projekten unserer Berater auf dem Gebiet des Business Development auf (für nähere Informationen bitte Balken anklicken).

Für das Special-Interest-Wochenmagazin eines traditionsreichen mittelständischen Verlages wurden im Rahmen einer SWOT-Analyse die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken des Paid Content Marktes mit Paywalls (Metered Model, Freemium Model), Digital-Kiosken und anderer Bezahlmodellen beurteilt. Auf diese Weise entstand eine Entscheidungsgrundlage (technische Möglichkeiten, Funktionalitäten, Kosten-Nutzen-Verhältnis etc.) für ein alternatives Geschäftsmodell zur Monetarisierung hochwertiger Inhalte im Rahmen der digitalen Transformation. Das neue digitale Geschäftsmodell diente zur Ergänzung der beiden traditionellen Erlösquellen Anzeigen und Vertrieb eines Verlages.
Für eine Marketingagentur sollte ein neues Geschäftsfeld erschlossen werden. Dabei ging es um die Übernahme von Vertriebsverantwortung für umweltfreundliche technische Anlagen (Greentech). Zunächst erfolgte eine Analyse des neuen Marktes hinsichtlich des Bedarfs der neuen Leistung (Zielkunden), der Wettbewerber sowie der personellen Ressourcen und Qualifikationen des Agenturpersonals. Anschließend wurde das Geschäftsmodell samt Finanzplanung entwickelt, Geschäftsprozesse definiert, eine Go-To-Market-Strategie samt Marketingstrategie konzipiert. Mit dem neuen Geschäftsfeld konnte die Agentur gute Renditen und stabiles Gewinnwachstum erzielen. 
Das bestehende Geschäftsmodell eines mittelständischen multimedialen Mediendienstleisters sollte weiterentwickelt werden. Dazu wurde ein mehrtägiger Workshop durchgeführt, in den neben den Mitarbeitern auch Schlüsselkunden eingebunden wurden. Die Beteiligten diskutierten und erarbeiteten neue, zusätzliche innovative Geschäftsmodelle zur Erweiterung der Angebotspalette des Mediendienstleisters sowie des Kundenspektrums. Dabei ging es insbesondere um Fragen nach notwendigen Partnern und Ressourcen sowie nach Mehrwerten für die Kunden. Auch die Arten der Kundenbeziehungen und Kommunikationsformen sowie die Kostenstrukturen standen im Mittelpunkt des Workshops.
Für ein mediennahes Startup sollte eine Go-To-Market-Strategie entwickelt werden. Im Rahmen eines Workshops wurden zunächst die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken des Angebots analysiert. Außerdem wurden die Positionierung im Markt (USP, Vergleich mit Wettbewerbern etc.) sowie die Markenpersönlichkeit herausgearbeitet. Anschließend wurden die Zielmärkte und Zielkunden definiert. Es folgte die Ausarbeitung einer Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategie mit Entwicklung eines Corporate Designs (Logo, Domain, Website etc.), einer Content Marketing Strategie und dem Fokus auf die partizipative Kommunikation via Social Media.  
Für einen Medienanbieter sollte eine neue Social Media Strategie entwickelt werden. Sie sollte zielgruppenspezifische und authentische Interaktion mit Fans und Followern beinhalten, um auf diese Weise neue Zielgruppen für die digitalen Angebote des Medienunternehmens gewinnen und auf sein Employer Branding einzahlen zu können. Im Zentrum stand die Eigenproduktion ansprechender Inhalte zum Beispiel in Form von Online-Videos, innovativen Mitmach-Aktionen, Initiieren von Diskussionen, Blicken hinter die Kulissen. Auch die Rekrutierung betriebsinterner Contributoren, der Aufbau eines Community Management Systems, das Etablieren von Social Media Guidelines etc. waren Teile des Projekts. Am Ende konnte die Online-Reichweite des Unternehmens mehr als verdoppelt werden.
Für eine öffentliche Bibliothek im mit 9,5 Milliarden EUR Umsatz viertgrößten Buchmarkt der Welt sollte gemeinsam mit weiteren Bibliotheken ein Online-Verleih-Verbund für E-Books, E-Videos, E-Audios (Hörbücher), E-Magazines, E-Paper (Zeitungen) und E-Music aufgebaut werden. Damit reagierte die Bibliothek auf die positive Marktentwicklung im E-Book-Bereich. Das Projekt umfasste vor allem die Auswahl des E-Medien-Anbieters mit den erforderlichen Vertriebs- sowie Lizenz- bzw. Nutzungsrechten, die Abstimmung und Vertragsverhandlungen mit den Partnern sowie die Information über das Digital Rights Management (DRM). Bereits unmittelbar nach dem Start konnten mit dem neuen digitalen Angebot erfolgreich zusätzliche Zielgruppen erschlossen werden.
Für ein Softwareunternehmen mit über 1.000 Mitarbeiter sollte ein neues, emotionales Kundenmagazin konzipiert werden. Nach der Definition der Unternehmens- und Kommunikationsziele, die mit der Publikation erreicht werden sollten, und nach Befragungen zur Erwartungshaltung von Kunden und Mitarbeitern an das neue Kundenmagazin wurde das Dialoginstrument konzipiert. Neben Fragen des Formats, der Auflage, der Grammatur, des Druckverfahrens, der Erscheinungsweise galt es, einen Namen, das Design/Layout sowie die inhaltliche Gliederung, Ausrichtung und Bildsprache zu definieren. Außerdem musste ein Planungstool gefunden, ein Redaktionsplan erstellt, Mitarbeiter als Autoren gewonnen sowie Prozesse für die Content- und Produkterstellung festgelegt werden. Die Verlängerung des Print-Angebots ins Web 2.0 war ebenfalls Teil des Konzepts. Das fertige Corporate Media Produkt stieß auf großen Zuspruch bei den Zielgruppen und zahlte erfolgreich auf die Unternehmensmarke ein.
Für einen Fachverlag sollte eine regelmäßige Sonderbeilage für große Branchen-Events wie internationale Messen konzipiert und realisiert werden. Primäres Ziel war es, über ein optisch und inhaltlich attraktives Umfeld zusätzliche Vermarktungserlöse zu erzielen. Zunächst galt es, das Format, die Auflage, die Grammatur, das Druckverfahren, den Namen, das Design / Layout sowie die inhaltliche Gliederung und Ausrichtung zu klären. Nach der Definition von Workflows, der Auswahl eines Termin- und Themenplanungs-Tools und dem Erstellen eines redaktionellen Jahresplans folgte die Entwicklung eines Anzeigenkonzepts. Mit dem dann über mehrere Jahre realisierten Supplement konnten alle vorher definierten Ziele erreicht werden.
Für eine TV-Produktionsgesellschaft mit neun Gesellschaftern galt es, die Geschäftsführung zu übernehmen, Finanzpläne aufzustellen, öffentliche Fördermittel zu beschaffen, TV-Angebote zu vermarkten, die Programmleitung zu übernehmen sowie Geschäftsprozesse zu definieren. Letztere wurden zusammen mit weiteren Punkten in einem völlig neu ausgearbeiteten Gesellschaftsvertrag verankert. Das Change-Projekt umfasste darüber hinaus Maßnahmen für den non-linearen TV-Konsum und zur Qualitätssicherung wie die Content-Ausrichtung an Sinus-Milieus.