Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Damit notwendige Veränderungsprozesse zum Erfolg führen, müssen Change Manager viel Energie in die Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen stecken. Teil der entsprechenden Strategie können auch Newsletter sein. Sie informieren Betroffene über den Stand der Dinge bei Veränderungen. Darüber hinaus eignen sich Newsletter für Content Marketing, sie verstärken die Markenbindung und sie erhöhen Page Impressions und Visits. Laut Statista nutzen in Deutschland über 20 Millionen Menschen diese Informationsquellen. Die Tendenz ist seit Jahren steigend. Diese Entwicklung deckt sich übrigens mit der generellen Nutzung von E-Mails. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben Experten Mails eigentlich schon für tot erklärt. Doch das Volumen geschäftlicher Mails soll nach Schätzungen der Marktforscher der Radicati Goup aus Kalifornien bis ins Jahr 2019 von heute rund 116 Milliarden auf dann knapp 130 Milliarden Mails pro Tag anwachsen. Worauf kommt es nun bei Newslettern an?

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Studie: Digitale Vermarktung oft schlecht

Die Videoisierung sozialer Medien ist ein Megatrend in Kommunikation und wichtig für die digitale Vermarktung. Große Konzerne wie die Daimler AG haben das längst erkannt. Sie wissen, dass Bewegtbilder angesehen und geteilt werden, dass sich Botschaften über Clips rasch verbreiten lassen. Jetzt an Weihnachten macht Daimler-CEO Dieter Zetsche genau das wieder deutlich. In einem 2-Minuten-Video samt witzigem Making-Of-Material bedankt er sich bei seinen rund 280.000 Mitarbeitern. Doch das ist nur die vordergründige Botschaft. Die Botschaft im Hintergrund lautet: Seht her, wir wandeln den qualitativ hochwertigen, aber behäbigen Konzern in ein agiles Unternehmen mit Start-up-Mentalität.Und das kommt bei Stakeholdern wie den Mitarbeitern, den Aktionären, den Kunden an.

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Die neuen Intermediäre im Online-Autohandel

In der Startup-Szene der Silicon Valleys dieser Welt gilt das Motto „Cut out the middle man“. Damit wird der disruptive Prozess umschrieben, bei dem junge Unternehmen mit ihren Entwicklungen bestimmte Glieder von Wertschöpfungsketten überflüssig machen (Disintermediation). Im Gebrauchtwagenmarkt gibt es einen gegenläufigen Trend: Immer mehr Online-Plattformen schieben sich zwischen Käufer und Verkäufer, um ein Stück des Kuchens abzugreifen. Es sind die neuen Intermediäre im Online-Autohandel. Ihr Geschäftsmodell ist eines der beliebtesten und am meisten verwendeten im eCommerce.

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Der Bewegtbild-Trend in der Realität

Bewegtbild in Form von Live-Streaming und Videoisierung sozialer Medien ist ein Megatrend in Medien und Kommunikation. Die 30. Medientage München haben das wieder gezeigt. Aus unserer Beratungserfahrung stellen wir allerdings fest, dass viele Unternehmen nicht ausreichend auf diese Trends vorbereitet sind. Selbst große Firmen verfügen nicht über genügend technische Ressourcen und haben ihre Mitarbeiter nicht entsprechend qualifiziert. Auch interne Prozesse und Organisationsstrukturen sind nicht an diese Entwicklung angepasst. Da kann es passieren, dass ein Mittelständler zwar für viel Geld ein kleines Videostudio mit zwei Schnittplätzen und zwei Vollzeitkräften einrichtet, dass es aber Wochen dauert, bis Videoclips über eigentlich aktuelle Themen online stehen.

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Bits & Pretzels goes Automotive

Andreas Bruckschlögl, Dr. Bernd Storm und Felix Haas können stolz auf sich und ihr Team sein: Innerhalb von vier Jahren haben sie aus einem Weißwurstfrühstück für Münchner Startups mit kaum mehr als einhundert Teilnehmern eine der angesagtesten Gründer-Konferenzen mit über 5.000 Gästen gemacht. Das Besondere an der seit 2014 „Bits and Pretzels“ genannten Veranstaltung ist der Geist, den sie atmet. Auf ihr kommen Menschen zusammen, die Lösungen für alltägliche Probleme entwickeln oder entwickeln wollen. Sie arbeiten in kleinen Teams, sind wendig, voller Tatendrang und häufig unbeirrbar. Nicht immer stammen sie aus der Branche, in der sie ein Problem identifiziert haben. Und häufig genug verbinden ihre Entwicklungen mehrere Branchen miteinander.

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