Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo - Seite 2 von 5 Dr. Dominik Faust, Autor auf viadoo - Seite 2 von 5

Bits & Pretzels goes Automotive

Andreas Bruckschlögl, Dr. Bernd Storm und Felix Haas können stolz auf sich und ihr Team sein: Innerhalb von vier Jahren haben sie aus einem Weißwurstfrühstück für Münchner Startups mit kaum mehr als einhundert Teilnehmern eine der angesagtesten Gründer-Konferenzen mit über 5.000 Gästen gemacht. Das Besondere an der seit 2014 „Bits and Pretzels“ genannten Veranstaltung ist der Geist, den sie atmet. Auf ihr kommen Menschen zusammen, die Lösungen für alltägliche Probleme entwickeln oder entwickeln wollen. Sie arbeiten in kleinen Teams, sind wendig, voller Tatendrang und häufig unbeirrbar. Nicht immer stammen sie aus der Branche, in der sie ein Problem identifiziert haben. Und häufig genug verbinden ihre Entwicklungen mehrere Branchen miteinander.

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Mit Easy Car Pay Autos bargeldlos bezahlen

Viele gute Geschäftsideen enstehen aus dem Alltag heraus. Oftmals kommen die Entwickler gar nicht aus der Branche, für die ihre Innovation geschaffen wurde. So hatte der frühere Geschäftsführer des Außenwerbers Ströer, Jan Hardorp, beruflich bislang eigentlich nichts mit Gebrauchtwagen zu tun. Aber er kaufte sie privat ganz gerne. Dabei störte es ihn, dass er immer viel Bargeld mit sich führen musste. Das wollte der 46-Jährige ändern und gründete vor einem Jahr mit Easy Car Pay ein Startup, das Käufe gebrauchter Großgüter wie Autos, Boote, Maschinen, aber auch Pferde revolutionieren könnte.

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Paid Content in der Zwickmühle

Mit dem Paid Content ist das so eine Sache: Einerseits sehen viele Verlage in Paywalls und kostenpflichtigen Apps neue Geschäftsmodelle, um ihre teuer produzierten Inhalte auch digital vertreiben zu können. Andererseits reduzieren Verlage mit Bezahlschranken die Reichweiten ihrer News-Seiten, was unmittelbare Auswirkungen auf die Vermarktung ihrer dortigen Werbeinventare hat. Hinzu kommt, dass immer mehr Verlage Content in soziale Netzwerke einstellen, was wiederum Konsequenzen für die Zugriffszahlen auf ihre News-Seiten hat. Und als wäre diese Zwickmühle nicht komplex genug, sind die Bezahlangebote der Verlage oft nicht wirklich nutzerfreundlich.

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Der Panama Papers Scoop und die Konsequenzen

400 Journalisten des Internationalen Konsortiums für Investigativen Journalismus (ICIJ) haben ein Jahr lang 2,6 Terabyte Daten durchforstet. Die so genannten Panama-Papers. Dabei handelt es sich um Unterlagen, die der Kanzlei Mossack Fonseca, dem Marktführer in Dienstleistungen rund um Briefkastenfirmen, gestohlen und der Süddeutschen Zeitung (SZ) zugespielt wurden. Zusammen mit rund 100 Medien weltweit wertete die SZ die Daten aus und veröffentlichte sie diese Woche. Das Ergebnis ist nicht nur ein eindrucksvolles Beispiel für Datenjournalismus, sondern auch für die Entwicklung von Medien hin zu Marken. Und der Scoop kann Vorbild für andere Medien sein in Sachen Vermarktung und Markenbindung sowie in Bezug auf die Vernetzung interner und externer Ressourcen.

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Internet World: Wo Medien noch lernen können

Auf der Internet World 2016 war die Personalisierung wieder ein Top-Thema. Für Marken ist es schon lange relevant, insbesondere in der Industrie 4.0. Aber ist Personalisierung und die damit verbundene Losgröße 1 ein Thema für Medien, die eigentlich Massen adressieren? Bei der Antwort muss man differenzieren: Zeitungsverlage, Publikumszeitschriften, aber auch Hörfunk- und Fernsehanstalten wollen mit ihren Angeboten ganz sicher ein breites Publikum erreichen. Fachmagazine und andere Spartenanbieter grenzen ihre Zielgruppen dagegen deutlicher ab. Allerdings stimmt auch das nur bedingt. Denn Dank der Digitalisierung können sogar journalistische Massenangebote personalisiert werden. Leider klappt das bezogen auf den Rezipientenmarkt noch nicht so gut wie sonst im eCommerce. Diesbezüglich können Medien noch von Marken lernen. Das hat nicht zuletzt die eCommerce-Messe Internet World in dieser Woche gezeigt.

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