Change Management für Medien und Marken - viadoo Change Management für Medien und Marken - viadoo

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Damit notwendige Veränderungsprozesse zum Erfolg führen, müssen Change Manager viel Energie in die Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen stecken. Teil der entsprechenden Strategie können auch Newsletter sein. Sie informieren Betroffene über den Stand der Dinge bei Veränderungen. Darüber hinaus eignen sich Newsletter für Content Marketing, sie verstärken die Markenbindung und sie erhöhen Page Impressions und Visits. Laut Statista nutzen in Deutschland über 20 Millionen Menschen diese Informationsquellen. Die Tendenz ist seit Jahren steigend. Diese Entwicklung deckt sich übrigens mit der generellen Nutzung von E-Mails. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben Experten Mails eigentlich schon für tot erklärt. Doch das Volumen geschäftlicher Mails soll nach Schätzungen der Marktforscher der Radicati Goup aus Kalifornien bis ins Jahr 2019 von heute rund 116 Milliarden auf dann knapp 130 Milliarden Mails pro Tag anwachsen. Worauf kommt es nun bei Newslettern an?

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Studie: Digitale Vermarktung oft schlecht

Die Videoisierung sozialer Medien ist ein Megatrend in Kommunikation und wichtig für die digitale Vermarktung. Große Konzerne wie die Daimler AG haben das längst erkannt. Sie wissen, dass Bewegtbilder angesehen und geteilt werden, dass sich Botschaften über Clips rasch verbreiten lassen. Jetzt an Weihnachten macht Daimler-CEO Dieter Zetsche genau das wieder deutlich. In einem 2-Minuten-Video samt witzigem Making-Of-Material bedankt er sich bei seinen rund 280.000 Mitarbeitern. Doch das ist nur die vordergründige Botschaft. Die Botschaft im Hintergrund lautet: Seht her, wir wandeln den qualitativ hochwertigen, aber behäbigen Konzern in ein agiles Unternehmen mit Start-up-Mentalität.Und das kommt bei Stakeholdern wie den Mitarbeitern, den Aktionären, den Kunden an.

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Der Bewegtbild-Trend in der Realität

Bewegtbild in Form von Live-Streaming und Videoisierung sozialer Medien ist ein Megatrend in Medien und Kommunikation. Die 30. Medientage München haben das wieder gezeigt. Aus unserer Beratungserfahrung stellen wir allerdings fest, dass viele Unternehmen nicht ausreichend auf diese Trends vorbereitet sind. Selbst große Firmen verfügen nicht über genügend technische Ressourcen und haben ihre Mitarbeiter nicht entsprechend qualifiziert. Auch interne Prozesse und Organisationsstrukturen sind nicht an diese Entwicklung angepasst. Da kann es passieren, dass ein Mittelständler zwar für viel Geld ein kleines Videostudio mit zwei Schnittplätzen und zwei Vollzeitkräften einrichtet, dass es aber Wochen dauert, bis Videoclips über eigentlich aktuelle Themen online stehen.

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Für integrierte Kommunikation 4.0 gerüstet?

In Aserbaidschan sucht ein Mann im Internet eine große Charge eines hochwertigen Industrieproduktes. Auf der Website eines Mittelständlers in Deutschland wird er fündig. Er nimmt Kontakt auf. Per Twitter. Auf Türkisch. Zur gleichen Zeit bringt eine Tierschützerin in den USA das hochwertige Industrieprodukt aus Deutschland mit der Tötung vom Aussterben bedrohter Tierarten in Verbindung. In den sozialen Netzwerken braut sich große Gefahr für die Reputation der renommierten Firma zusammen. Fatal: Weder vom winkenden Großauftrag noch vom anschwellenden Shitstorm bekommt der Mittelständler etwas mit. Es ist Wochenende. Pressestelle, Marketing, Vertrieb, Kundenservice und andere Abteilungen sind nicht besetzt. Und selbst wenn sie besetzt wären, würden ihre klassische Struktur und ihre Ausstattung nicht für die integrierte Kommunikation 4.0 passen.

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Medien graben Agenturen das Wasser ab

Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen etablieren immer mehr klassische Medienunternehmen Kreativabteilungen für ihre Werbekunden. Das Angebot reicht vom Erstellen multimedialer Corporate Publishing Produkte über Live-Events bis hin zu komplexen Online-Werbeformaten und App-Entwicklungen. Damit begeben sie sich in den Wettbewerb mit Werbeagenturen, PR-Agenturen, Marketing-Agenturen, Eventagenturen, Internetagenturen. Sie tun das nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen. Sondern auch, weil die tradierten Geschäftsmodelle der Online-Werbung bröckeln und sie unzufrieden mit den Lösungsangeboten so mancher klassischer Agenturen sind.

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