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Connected Car: MWC goes Automotive

Im Zeitalter der digitalen Transformation weichen die Grenzen zwischen den Branchen weiter auf: Startups entwickeln Geschäftsmodelle für Industrien, von denen sie ursprünglich keine Ahnung hatten. Wir haben in diesem Blog bereits etliche Beispiele dafür gebracht wie Bohéme oder Easy Car Pay. Mit ihren Innovationen fordern sie etablierte Player heraus. Als Konsequenz öffnen sich bislang eher geschlossene Communities für branchenfremde Unternehmen. So präsentieren sich zum Beispiel Hersteller und Dienstleister aus der Autobranche immer öfter auch auf Hightech-Messen. Die CeBIT in Hannover wird das ebenso zeigen wie derzeit der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Dort demonstrieren zahlreiche Unternehmen den Stand der Dinge beim Wettbewerb um die besten Innovationen in den automobilen Zukunftsfeldern Connected Car, autonomes Fahren, Carsharing und Elektromobilität.

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Bits & Pretzels goes Automotive

Andreas Bruckschlögl, Dr. Bernd Storm und Felix Haas können stolz auf sich und ihr Team sein: Innerhalb von vier Jahren haben sie aus einem Weißwurstfrühstück für Münchner Startups mit kaum mehr als einhundert Teilnehmern eine der angesagtesten Gründer-Konferenzen mit über 5.000 Gästen gemacht. Das Besondere an der seit 2014 „Bits and Pretzels“ genannten Veranstaltung ist der Geist, den sie atmet. Auf ihr kommen Menschen zusammen, die Lösungen für alltägliche Probleme entwickeln oder entwickeln wollen. Sie arbeiten in kleinen Teams, sind wendig, voller Tatendrang und häufig unbeirrbar. Nicht immer stammen sie aus der Branche, in der sie ein Problem identifiziert haben. Und häufig genug verbinden ihre Entwicklungen mehrere Branchen miteinander.

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Paid Content in der Zwickmühle

Mit dem Paid Content ist das so eine Sache: Einerseits sehen viele Verlage in Paywalls und kostenpflichtigen Apps neue Geschäftsmodelle, um ihre teuer produzierten Inhalte auch digital vertreiben zu können. Andererseits reduzieren Verlage mit Bezahlschranken die Reichweiten ihrer News-Seiten, was unmittelbare Auswirkungen auf die Vermarktung ihrer dortigen Werbeinventare hat. Hinzu kommt, dass immer mehr Verlage Content in soziale Netzwerke einstellen, was wiederum Konsequenzen für die Zugriffszahlen auf ihre News-Seiten hat. Und als wäre diese Zwickmühle nicht komplex genug, sind die Bezahlangebote der Verlage oft nicht wirklich nutzerfreundlich.

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Medien-App Bohème liefert Content ins Café

„Wir arbeiten nicht mit Startups zusammen!“ „Euer Vertriebsmodell ist zu kompliziert!“ Mit solch ernüchternden Reaktionen großer deutscher Medienhäuser war Amadeo Gaigl konfrontiert, als er vor einem Jahr erstmals seine Idee präsentierte. Dabei hatte der 33-jährige Physik-Ingenieur etwas im Gepäck, wonach Produktentwickler moderner Verlage seit Jahren fieberhaft suchen: Eine attraktive Lösung für den digitalen Vertrieb hochwertiger journalistischer Produkte, die zur Markenbindung beiträgt. Weil er fest an das Konzept glaubte, ließ er sich von den anfänglichen Absagen nicht beirren. Mit guten Argumenten, Charme und Beharrlichkeit gelang es ihm schließlich, die Süddeutsche Zeitung, den Münchner Merkur und die tz sowie Zeitschriften aus dem WEKA Fachverlag für sein E-Commerce Startup zu gewinnen. Schon bald werden Titel aus dem Inhaltehaus Gruner + Jahr und der Bauer Media Group folgen. Die Idee: Die Location Based Reading App Bohème.

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Medien graben Agenturen das Wasser ab

Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen etablieren immer mehr klassische Medienunternehmen Kreativabteilungen für ihre Werbekunden. Das Angebot reicht vom Erstellen multimedialer Corporate Publishing Produkte über Live-Events bis hin zu komplexen Online-Werbeformaten und App-Entwicklungen. Damit begeben sie sich in den Wettbewerb mit Werbeagenturen, PR-Agenturen, Marketing-Agenturen, Eventagenturen, Internetagenturen. Sie tun das nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen. Sondern auch, weil die tradierten Geschäftsmodelle der Online-Werbung bröckeln und sie unzufrieden mit den Lösungsangeboten so mancher klassischer Agenturen sind.

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