Drei Remote Leadership Maximen im Whitepaper (PDF)

13. May 2020 viadoo GmbH

Drei Remote Leadership Maximen im Whitepaper (PDF)

Rund acht Millionen Menschen arbeiten in der Corona-Krise im Homeoffice. Fast jeder dritte Arbeitnehmer möchte einer Umfrage zufolge auch nach der COVID19-Pandemie von zuhause aus tätig sein. Viele Führungskräfte stellt das vor neue Herausforderungen. Sie werden auch künftig Teams oder Teile davon aus der Ferne führen müssen. Ein kurzer Gruß durch die Bürotüre, ein spontaner Smalltalk am Kaffeeautomaten, ein Stand-up-Meeting auf dem Gang. Diese und andere Instrumente zur Vertrauensbildung fallen weg. Führungskräfte stehen vor der Frage, wie sie deren Verlust kompensieren können. In einem kostenlosen Whitepaper (PDF) geben wir Antworten.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

„Das geht mit Remote Leadership, wenn man darunter mehr versteht als die Fortsetzung der Führung mit digitalen Mitteln”, sagt Dr. Dominik Faust, Gründer und Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft viadoo. Das Unternehmen begleitet Organisationen durch Veränderungen, die in die Kultur und Struktur sozialer Systeme eingreifen. Zudem ist die viadoo GmbH eine virtuelle Organisation, deren Teammitglieder seit vielen Jahren über mehrere Orte hinweg digital zusammenarbeiten. In der aktuellen Krise gibt die Changeberatung viadoo ihre Remote-Erfahrungen an Führungskräfte weiter. Im Zentrum steht das Motto „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“.

Wer führen will, muss fühlen

„Vertrauen ist der Schlüssel für effektive Führung. Das gilt erst recht, wenn die Mitglieder von Teams auf mehrere Orte verteilt sind“, so der viadoo-Chef. Deshalb hat er in einem kostenlosen Whitepaper (PDF) drei Remote-Leadership-Maximen zusammengestellt, unter denen eine vertrauensvolle und damit effektive Führung dislozierter Teams gelingt. „Für uns gilt: Wer führen will, muss fühlen. Daher geben wir in unserem kostenlosen Whitepaper zum Beispiel Tipps, wie Führungskräfte ihr Einfühlungsvermögen optimieren, wie sie Verständnis gegenüber ihren Teammitgliedern zeigen und wie sie sie verblüffen können“, erklärt Faust.

Remote Leadership und Storytelling

Außerdem zeigt der Autor, wie die Gratwanderung zwischen Hinwendung und Gängelung gelingt, wie ein „Employee Relationship Management System“ funktioniert, und was „Servant Leadership“ mit der Anbindung von Satelliten ans Mutterschiff zu tun hat. Auch der Kommunikation mit Teammitgliedern ist ein eigenes Kapitel gewidmet: „Darin erläutern wir unter anderem, wieso bei dislozierten Teams Mimik und Gestik so wichtig sind, und warum Führungskräfte gute Geschichtenerzähler sein sollten – jedoch kein Münchhausen.”

Remote Leadership

 

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